Objektivi


Canon EF 70 – 300 4,5-5,6 DO IS USM / Ein praktischer Vergleichstest
By Matjaž Intihar / Übersetzung: Alexander Pecnik
Jun 3, 2004, 17:41

 

Das Objektiv EF 70 - 300mm 4,5 - 5,6 DO IS USM zeichnet sich durch seine Kompaktheit aus. Äußerlich erkennt man es am grünen Streifen, das für die neu entwickelte DO Technologie steht (Diffractive Optics).

 

Ein langer Name für ein so kurzes Objektiv, aber jedes Wort, jede Bezeichnung, jeder Buchstabe haben ihre Bedeutung. Zusammen mit dem grünen Ring ist die Bezeichnung DO für einige Amateurfotografen neu und steht hier für mehrfache Beugungslinsen.

In der Welt der Fotografie sind ständige Weiterentwicklungen und Neuheiten eine Notwendigkeit. Der Fotograf, sei es als ambitionierter Amateur, oder Berufsfotograf, verlangen immer höhere Qualität und insbesondere anwenderfreundliche Handhabung.

Objektive der DO-Serie sind ein ausgezeichneter Kompromiss zwischen Preis, Qualität und Ergonomie durch leichte und kompakte Bauweise. Mehrfach-Beugungslinsen (Diffractive Optical Linsensystem) wurden von Canon erstmals 2001 vorgestellt. Die Beugungslinsen bzw. DO-Elemente sind mit einem Gitter versehen, das den Strahlengang nicht wie üblich durch Brechung, sondern durch Beugung beeinflusst. Dadurch wird die Konstruktion von leichteren und kompakteren Objektiven möglich gemacht. (Eine ausführliche Beschreibung der neuen Technologie erscheint in einem der kommenden Artikel). Heute widmen wir uns der Frage, wie sich Abbildungsleistung des neuen DO-Zoomobjektivs im Vergleich zu konventionellen dioptrischen Objektiven positioniert. Dabei wollen wir nicht aus den Augen verlieren, dass jeder Fotograf seine speziellen Ansprüche in Hinsicht auf Abbildungsleistung, Qualität und Handhabung stellt.

 

Ein Größenvergleich. Die Größe spielt bei der Abbildungsqualität eine nicht unerhebliche Rolle . Mit dem Einsatz von Beugungslinsen wurden trotz kompakter Bauweise hervorragende Abbildungsleistung erzielt.

 

Beim Brennweitenbereich 300mm kommt die kompakte Konstruktion des Objektivs noch stärker zum Ausdruck.

 

Sowohl das neue DO-Objektiv, als auch das ältere 75 - 300mm IS haben einen Filterdurchmesser von 58mm, wobei aber das DO-Objektiv insgesamt mehr Volumen aufweist.

 

Das DO-Objektiv (links im Bild) hat einen Bildstabilisator der 2. Generation.

 

Blick auf das DO-Objektiv. Recht gut zu sehen sind die Mehrfach-Beugungsgitter der DO-Elemente, die den Strahlengang nicht wie üblich durch Brechung, sondern durch Beugung beeinflussen. Durch die Kombination von Beugungsgitter und konventionellen beugenden Linsen werden Abbildungsfehler korrigiert.

 

Die grüne Bezeichnung DO samt grünen Ring sind Kennzeichen dieses Objektivs.

 

Schauen wir erst einmal auf die Preisliste:

Das Canon EF 70 – 300 4,5-5,6 DO IS USM kostet um die 1200 € und stößt damit schon in ein höheres Preissegment.

Schon für rund 300 € kann man das kompakte Tamron AF Aspherical XR 28 - 300mm 3.5 - 6.3 Macro erwerben.

Mit 500 € ist das Canon EF 75 – 300mm 4 – 5,6 IS USM etwas teurer, ist aber wegen dem fast identischen Brennweitenbereich und Bildstabilisator auf den ersten Blick sehr vergleichbar.

Unter ambitionierten Amateur- und Berufsfotografen sehr beliebt sind das Zoomobjektiv der L-Klasse EF 70 – 200mm 2,8 L USM (ca. 1200 €) und sein Pendant mit Bildstabilisator EF 70 – 200mm 2,8 L IS USM, das für etwa 1800 € über den Ladentisch geht.

 

 

Auch das bekannte Objektiv EF 70 - 200 2.8 L IS USM wurde mit dem neuen DO verglichen. Um eine größere Brennweite zu erzielen verwendeten wir noch ein Canon Telekonverter 1.4x.

 

Handhabung/Ergonomie

Das EF 70 – 300 DO IS USM ist im Vergleich zu anderen Canon Zoom-Objektiven ähnlicher Brennweite erheblich kürzer und leichter. Der Einsatz der neuen Technologie ermöglicht eine Länge von unter 10cm und ein Gewicht von 720g.

Das Tamron trumpft mit 28-300mm durch ernormen Brennweitenbereich, bleibt dabei mit einer Länge von 83.7 mm sehr kompakt und 420g angenehm leicht.

Der Klassiker EF 75 – 300mm IS USM ist mit 193,6mm vergleichsweise schon etwas länger leicht, ist aber mit seinen 650g sicherlich kein Schwergewicht.

Das EF 70 – 200 2.8 L USM ist 193,6mm lang und wiegt 1310g, die Version mit dem Bildstabilisator legt mit 197mm und 1470g dem noch etwas bei.

 

Ein Vergleich mit dem EF 75 - 300mm 5 - 5.6 IS USM war mir am wichtigsten.

 

Die exzellenten Abbildungsqualitäten der Festbrennweite EF 300 2,8 L IS USM kann man mit den anderen Zoom-Objektivem im Test eigentlich gar nicht vergleichen.

 

 

Erster Vergleich

Das Tamron ist unter allen getesteten Objektiven am günstigsten, es hat den weitesten Brennweitenbereich, ist das kleinste Objektiv in der Runde und hat eine Naheinstellgrenze von 49cm. Insgesamt ist es ein sehr kompaktes Objektivmit vielen interessanten Eigenschaften, die sich am Ende zu einer Vielzahl von Kompromissen summieren.

 

EF 75 – 300mm IS USM ist um mehr als die Hälfte billiger als das neue DO-Objektiv und 70g leichter und 37mm länger. Da ich dieses Zoom seit mehreren Jahren mitunter verwende, war ich insbesondere an einem Vergleich mit diesem Objektiv interessiert. Und wie wir später sehen werden, finden sich Unterschiede nicht nur in der Kompaktheit.

 

EF 70 – 200 2.8 L USM (IS): Beide Objektive sind eine gute Wahl für Fotografen, die speziell auf die Blend 2.8 angewiesen sind bzw. öfter bei eher schlechten Lichtverhältnissen fotografieren. Die Version ohne Bildstabilisator liegt preislich in etwa auf gleichem Niveau wir das neue DO-Objektiv. Will oder kann man nicht auf den optischen Bildstabilisator verzichten, muss man noch deftige 500€ drauflegen.

 

Die Vorteile des neuen EF 70 – 300 DO IS USM liegen auf der Hand. Sie zeigen sich speziell in der leichten und kompakten Bauweise dieses etwa 4-fachen Zooms. Aber wäre ich bereit eine Summe von über 1000€ nur für solche Eigenschaften zu zahlen? Sicherlich nur dann, wenn die entsprechend Bildqualität stimmt. Und das wird im nächsten Abschnitt zu prüfen sein.

 

Das Motiv für unseren Test bei einer Brennweite von 70mm und Blend 5,6 und 11. Unten der entsprechende Link zu den Aufnahmen im 1:1 Ausschnitt.

 

Link zu den 1:1 Bildausschnitten bei 70mm, f5.6 und f11. Vergleich Ausschnitte 1:

 

 

Das Motiv bei 135mm Brennweite und mit Blend 5,6 bzw. f11. Unten der entsprechende Link zu den Aufnahmen im 1:1 Ausschnitt.

 

Link zu den 1:1 Bildausschnitten bei 135mm, f5.6 und f11. Vergleich Ausschnitte 1:1

 

 

Das Motiv bei 200mm Brennweite und mit Blend 5,6 bzw. f11. Unten der entsprechende Link zu den Aufnahmen im 1:1 Ausschnitt.

 

Link zu den 1:1 Bildausschnitten bei 200mm, f5.6 und f11. Vergleich Ausschnitte 1:1

 

 

Das Motiv bei 300mm Brennweite und mit Blend 5,6 bzw. f11. Unten der entsprechende Link zu den Aufnahmen im 1:1 Ausschnitt.

 

Link zu den 1:1 Bildausschnitten bei 300mm, f5.6 und f11. Vergleich Ausschnitte 1:1

 

 

Kommentar zu den Bildvergleichen:

Die Beurteilung der Bildqualität und teilweise auch von Abbildungsleistung kann sehr subjektiv sein - abhängig davon, wer sich die Aufnahmen anschaut und was er betrachtet. Und vor allem psychologische Faktoren können bei der Bildbewertung eine wichtige Rolle spielen, und das sowohl in Bezug auf Aussagekraft, als auch hinsichtlich der technischen Qualitäten einer Aufnahme. Bei großer Auflösung kann man bei den verglichenen Aufnahmen schnell erhebliche Abweichungen betreffend Auflösungsvermögen und Schärfe erkennen. Bei geringeren Vergrößerungen ist ein Unterschied nur dann zu erkennen, wenn man die anderen Objektive unmittelbar mit dem Tamron 28-300mm vergleicht.  Vergessen wir dabei nicht, dass das Tamron andere Eigenschaften zu bieten hat, die einem weniger anspruchsvollen Fotografen genau das bieten, was er benötigt (Ein Test diese Objektivs kommt in einem der nächsten Artikel).

 

Der altbewährte "Klassiker" EF 75 – 300mm IS USM unterscheidet sich vom neuen EF 70 – 300mm DO IS USM nicht nur hinsichtlich Größe, Gewicht und Preis. Ab der Brennweite 200 mm bis 300 mm ist das DO-Objektiv in allen Belangen besser. Auch der optische Bildstabilisator wurde weiterentwickelt. Er kann nun sowohl auf dem Stativ benutzt werden, als auch bei Kamerabewegungen wie Mitziehen (Modus 2). Durch Innenfokussierung und USM-Motor wurde beim DO-Objektiv im Vergleich zum "Klassiker" das Fokussieren noch schneller, exakter und sparsamer im Stromverbrauch.

 

Das von manchen Fotografen als Referenzobjektiv bezeichnete 70 - 200mm 2.8 L und sein Bruder mit dem IS-Bildstabilisator sind um 590g bzw. 750g schwerer, fast 10 cm länger und enden bei der Brennweite 200mm. Auch hier bleibt die Vorderlinse durch Innenfokussierung immer in gleicher Position, wobei sich die Objektivlänge beim Zoomen nicht ändert. Das 70-200 L ohne IS hat eine Anfangsblende von 2.8, andererseits bietet uns das DO-Objektiv einen optischen Bildstabilisator, der ebenfalls in der Lage ist zwei volle Zeitstufen zu kompensieren. Das 70 - 200 mm L IS ist um satte 500€ teuerer und eigentlich "aus einer ganz anderen Welt".

 

Zusammenfassung:

Das Tamron 28-300mm ist für Fotografen, welche ein "all in one" Objektiv für einen günstigen Preis wünschen, immer noch eine akzeptable Entscheidung. Kompaktes Design, akzeptable Abbildungsleistungen für eine günstigen Preis sind die wichtigsten Entscheidungsgründe für den weniger anspruchsvollen Hobby-Fotografen.

Der "Klassiker" EF 75 - 300mm IS USM kostet weniger als die Hälfte des neue DO-Objektivs bei nicht viel schlechtern Abbildungsleistungen; er wird jene Fotografen zufrieden stellen, die Objektive im mittleren Preissegment suchen, aber nicht unbedingt einen ultraschnellen Autofokus, kompakte Bauweise und exzellente Bildqualität bei Vergrößerungen benötigt.

Die Objektive 70 - 200mm 2.8 L zeigen ab 135mm Brennweite eine etwas höhere Abbildungsleistung als das DO 70 - 300mm. Es stellt sich jedoch die Frage, ob der Anwender dieses Mehr an Leistung überhaupt wahrnimmt. Und für Hobby-Fotografen oder bei relativ geringer Vergrößerungen ist der Kauf von L-Objektiven eigentlich nicht notwendig. Letztere sind für professionelle Anwender oder anspruchsvolle Amateure bestimmt, die keinerlei Abstriche an der Bildqualität machen wollen und auch bereit sind höhere Kosten zu zahlen bzw. andere Nachteile wie Größe und Mehrgewicht in Kauf zu nehmen.

 

Nach durchgeführtem Objektivtest kann ich sagen, dass das EF 70 - 200mm 4.5 - 5.6 IS USM ein ausgezeichnetes Objektiv ist, und das in mehrfacher Hinsicht. Seine Vorteile sind Kompaktheit, sehr gute Bildauflösung, Schärfe, optischer Bildstabilisator der zweiten Generation und ein schneller Autofokus. Der Preis jedoch stellt uns vor ein Dilemma.  Rechtfertigen die Eigenschaften des DO-Objektivs im Vergleich zum EF 75 - 300mm IS USM einen Mehrpreis von um die 700€? Eine Antwort auf dieses Frage ist nicht einfach und jeder Käufer wird dazu seine eigene Entscheidung treffen müssen. Zweifellos ist das DO-Objektiv besser. Und wenn man dieses etwas mehr an Qualität, einen schnellen AF bei gleichzeitiger Kompaktheit auch wirklich benötigt, fällt die Entscheidung schon leichter.

 

Eine Kaufberatung bezüglich dem Referenzobjektiv EF 70 - 200 2.8 L USM fällt mir da persönlich schon leichter. Da der Preis in etwas gleich ist haben wir hier zwei interessante Rivalen. Dem 70 - 200 2.8 "fehlen" nach oben hin 100mm Brennweite. Ebenso hat er keinen Bildstabilisator, was er jedoch durch die Blend 2.8 "kompensiert". Man gewinnt an kürzeren Belichtungszeiten, verliert dabei aber etwas an Schärfentiefe. Die Dafür ist die Detailwiedergabe beim L-Objektiv noch etwas besser, ebenso ist der Autofokus noch eine Spur schneller und bei kontrastarmen Situationen sicherlich im Vorteil. Das 70 - 200mm 2.8 L mit Bildstabilisator gibt uns weitere Reserven in bezug auf Verschlusszeiten bei geschlossener Blende und somit wenn erforderlich noch mehr Schärfentiefe bei noch schlechteren d.h. lichtarmen Aufnahmesituationen. Aber dafür bezahlt man auch einen "Expresszuschlag" von 500€.

Einem Kollegen, der den ganzen Tag über mit dem EF 70 - 200mm 2.8 L USM samt Canon Telekonverter TC 1.4x unterwegs war viel nach einigen Stunden Fotografieren die Entscheidung leicht. Gewicht und Kompaktheit bzw. eine lahme Hand waren der Grund dafür.

 

 

Link:

Aufnahmen mit den Testobjektiven und Kameras EOS D60, EOS 10D, EOS 1D Mk II und EOS 1Ds.

 

Meine persönliche Meinung:

Die von Canon entwickelte neue DO-Technologie zeigt uns etwas in die Zukunft. Schon Olympus hat mit dem 3/4 System und relativ kleinen, leichten Objektiven mit der hohen Lichtstärke 2.8 - 3.5 einen Trend zur Kompaktheit und insbesondere in Richtung weniger Gewicht bei weiterhin ausgezeichneter Qualität eingleitet. Die neue DO-Technologie nähert sich diesem Trend auf andere Art und Weise an. Im Gegensatz dazu behält aber das DO-Objektiv alle "full frame" Eigenschaften und biete im Vergleich zu klassischen dioptrischen Teleobjektiven erheblich geringeres Gewicht und Abmessungen, ohne dabei wesentlich Abstriche bei der Bildqualität machen zu müssen.

Berufsfotografen und insbesondere ihre Rückenmuskulatur werden sich dankbar zeigen, wenn Canon neue, lichtstarke "full frame" Objektive mit einem Anfangsblendenwert von 2.8 und DO-Technologie der Öffentlichkeit vorstellen wird. Und meiner Ansicht nach geht die Entwicklung zukünftiger Spitzenobjektive in diese Richtung.

Derzeit ist das EF 70 – 300 DO IS USM genau dort positioniert, wo sein Preis liegt. Zwischen den Vorgängermodellen aus der "Mittelklasse" und den Spitzenobjektiven der  L-Klasse.

Und für mich gehört zu jedem Kameragehäuse eine entsprechende "Objektivklasse". Mit der Einführung des Zoomobjektivs EF 70 – 300 DO IS USM zeigt sich noch stärker die Notwendigkeit die Lücke zwischen den professionellen EOS 1Ds/1DMk II und der EOS 10D zu schließen. Die Profikameras von Canon verlangen geradezu die besten Objektive. Und auf die 10D pass das EF 75 - 300 mm IS ganz gut. Tja, auf welche Kamera gehört demnach dann das 70 - 300 DO IS USM? Für mich persönlich ist die 1D samt Objektiv einfach zu schwer, um sich damit einen ganzen Tag abzuschleppen. Die EOS 10D bietet mir andererseits etwas zu wenig. Genau, eine semiprofessionelle 3D (?) samt guten DO-Objektiv wäre für mich die beste Wahl. Es gibt nur ein kleines Problem dabei - Canon scheint der Ansicht zu sein, dass derzeit der Markt ein derartiges Kameragehäuse noch nicht verlangt. Ich glaube jedoch, dass viele ambitionierte Fotoamateure da andere Meinung sind. Lassen wir uns überraschen.

 

Es fehlte mir die Zeit, um die Ursache für die "ausgestanzten" Kreise im Unschärfebereich festzustellen.

 

Nach verschiednen Testaufnahmen komme ich zum Schluss, dass die ringförmigen Highlights eine Folge des speziell bearbeiteten DO-Objekitvs sind.

 

Eine interessante Feststellung: Aufnahme bei 2,2 Meter Abstand und 300mm Brennweite. Ausschnitt beim Objektiv EF 75 - 300 4 - 5.6 IS USM.

 

Aufnahme unter identischen Bedingungen wie zuvor mit EF 70 - 300 4.5 - 5.6 DO IS USM. Bei näher gelegenen Motiven ist der Bildausschnitt sichtbar weiter.

 

Canon EF 70 – 300mm 4,5 – 5,6 DO IS USM.

 

Canon EF 70 – 200mm 2,8 L IS USM.

 

Canon EOS 10D, EF 70 – 300mm 4,5 – 5,6 DO IS USM. Unten Ausschnitt 1 : 1. Foto: Alexander Pecnik

 

1:1 Ausschnitt der Aufnahme oben.

 

Die getestete Ausrüstung war diesmal recht umfangreich.


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Obnovljeno: Mar 9th, 2007 - 10:08:49